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Im Folgenden sind die Workshops aufgeführt. Eine Online-Anmeldung ist im Laufe der nächsten Tage möglich.

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Workshops zur
Umsetzung der Kernlehrpläne
WORKSHOPS TYP A
Rund ums Dreieck - Prozessbezogene Kompetenzen fördern Ulrich Schlinkert
Am Beispiel des Geometrieprogramms Geogebra (freeware) wird eine Unterrichtssequenz zur Geometrie „Rund ums Dreieck“ vorgestellt. Es wird diskutiert inwieweit prozessbezogene Kompetenzen wie Argumentieren, Problemlösen und Modellieren (Schwerpunkte der Lernstandserhebungen 2004-2006) durch die Nutzung von Werkzeugen gefördert werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen den Umgang mit dem Geometrieprogramm und dessen Möglichkeiten für den Einsatz im Unterricht zum Thema „Rund um Dreiecke“ kennen. Es wird herausgearbeitet, an welchen Stellen der Einsatz von Technologie für die Schülerinnen und Schüler zu Vereinfachungen führt und zu weiterem Erkunden von Zusammenhängen anregt.
Voraussetzungen: Keine Grundkenntnisse erforderlich.
Computer werden zur Verfügung gestellt.
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Einführung in die Tabellenkalkulation Excel an Unterrichtsbeispielen aus der Sekundarstufe I Matthias Walter
Der Workshop liefert konkrete Unterrichtsbeispiele zur Förderung prozessbezogener
Kompetenzen mit Werkzeugen in der Sekundarstufe I. Er führt in die Tabellenkalkulation
Excel ein und vermittelt die grundlegenden Features. Excel eignet sich
z.B. zur Verarbeitung umfangreichen Datenmaterials (Zinseszinsen), zur
Simulation (Würfelwurf) oder zur dynamischen Veranschaulichung (quadratische
Funktionen). Ziel ist das Kennenlernen der durch den Medieneinsatz veränderten
Aufgabenkultur und die Befähigung kernlehrplanorientierte Unterrichtsreihen
mit Exceleinsatz zu konzipieren.
Voraussetzungen: Keine Grundkenntnisse erforderlich.
Computer werden zur Verfügung gestellt.
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Erste Schritte mit dem GTR ab Klasse 8 Friedrich Weige
Anhand konkreter Unterrichtsbeispiele zu verschiedenen Themen der
Jahrgangsstufe 8 -10 wird in die Handhabung des TI 84 eingeführt. Dabei
werden alternative Bearbeitungsmöglichkeiten herausgestellt, die sich
für die Schülerinnen und Schüler durch die Nutzung des GTR eröffnen.
Es wird thematisiert, in wie weit insbesondere die prozessbezogenen
Kompetenzen durch Nutzung von Technologie gefördert werden können.
Voraussetzungen: Keine Grundkenntnisse erforderlich.
Der TI 84 wird zur Verfügung gestellt.
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Workshops Typ B:
Gleichungen – Argumentieren im Mathematikunterricht Guido von Saint George
Das Lösen von Gleichungen wird in den Klassenstufen 7-10 in allen Schulformen thematisiert. Im Workshop sollen die Gleichungstypen nicht isoliert behandelt, sondern Grundstrategien zum Lösen thematisiert werden. Durch den Einsatz von Taschencomputern (CAS/GTR) wird ein Vergleich unterschiedlicher Lösungswege ermöglicht. Dies eröffnet Schülerinnen und Schülern mathematische Argumentationskompetenz (Schwerpunkt der Lernstandserhebung 2006) zu entwickeln. Der Referent arbeitet mit dem V200.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse mit einem graphikfähigen
Taschenrechner oder einem Computeralgebrasystem (z.B. Derive, TI 89,
o.ä.). Wenn die entsprechende Technik (Taschencomputer oder Notebook
mit entsprechender Software) nicht zum Workshop mitgebracht werden kann,
kann der V200 zur Verfügung gestellt werden.
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Modellieren mit Werkzeugen in der SI Diethelm Sippel
In diesem Workshop werden verschiedene altersangemessene Modellierungsaktivitäten vorgestellt, die mit Werkzeugen wie Tabellenkalkulation, Dynamischer Geometriesoftware oder CAS realisiert werden können. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops sollen die Umsetzung dieser Beispiele in die Unterrichtspraxis kennen lernen und erarbeiten.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse mit einem Tabellenkalkulationsprogramm,
mit Dynamischer Geometriesoftware und einem Computeralgebrasystem (z.B.
Derive, TI 89, o.ä.). Wenn die entsprechende Technik (TI oder Notebook
mit entsprechender Software) nicht zum Workshop mitgebracht werden kann,
kann der V200 zur Verfügung gestellt werden.
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Parabeln (vielfältig) erkunden - ein alternativer Einstieg in quadratische Funktionen Kathrin Richter
Dieser Workshop zeigt Möglichkeiten auf, eine Unterrichtseinheit zum Thema Parabeln in der Sekundarstufe 1 zu gestalten. Dabei werden Aufgabenstellungen sowie deren methodische Einbindung in ein Unterrichtsarrangement diskutiert und bzgl. der in den Kernlehrplänen und den Abschlussprüfungen geforderten Kompetenzen untersucht. Die Verwendung ausgewählter Medien (Papier, Bleistift, GTR, CAS, DGS, Tabellenkalkulation …) und deren Vor- und Nachteile werden eingehend thematisiert. Die TN können anhand ausgewählter Materialien in interessengeleiteten Arbeitsgruppen produktiv tätig sein. Die Referentin arbeitet mit dem V200.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse mit einem Tabellenkalkulationsprogramm,
in Dynamischer Geometriesoftware und einem Computeralgebrasystem (z.B.
Derive, V200, o.ä.). Wenn die entsprechende Technik (Taschencomputer
oder Notebook mit entsprechender Software) nicht zum Workshop mitgebracht
werden kann, kann der V200 zur Verfügung gestellt werden.
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WORKSHOP TYP B OHNE TECHNOLOGIE (BOTEC):
Konzeption einer Lernumgebung zur Vernetzung inhalts- und prozessbezogener Kompetenzen
Birgit Münstermann / Claudia Schneider
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen werden eingeladen, sich zunächst aktiv mit einer ausgewählten Lernumgebung auseinanderzusetzen, um eigene Erfahrungen zu sammeln und diese anschließend zu gemeinsamen Anforderungen an Lernumgebungen zusammenzubringen. Gleichzeitig werden exemplarisch Einsatzmöglichkeiten dieser Lernumgebung in unterschiedlichen Jahrgängen zur Verknüpfung inhaltlicher und prozessbezogener Kompetenzen aufgezeigt. In einem weiteren Schritt erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Gelegenheit aus einem Materialangebot selbsttätig eine Lernumgebung für den Einsatz in der Schule zu entwickeln.
Voraussetzungen: Keine Voraussetzungen notwendig.
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Workshops zur Vorbereitung auf das Zentralabitur
Workshops Typ A:
Wachstum entdecken mit TI – Interactive
Michael Trapp
In diesem Workshop wird eine Veränderung der Unterrichtskultur durch Entdecken von mathematischen Strukturen in Alltagsproblemen aufgezeigt. Anhand des Themengebietes Wachstum wird in die Funktionsweise und die Möglichkeiten der Software TI-Interactive eingeführt. Die Vor- und Nachteile beim Einsatz dynamischer Arbeitsblätter werden diskutiert.
Voraussetzungen: Keine Grundkenntnisse erforderlich.
Computer werden zur Verfügung gestellt.
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Trassierungen mit dem TI 89 / V 200 Abel Halbach / Sabine Wuellner
In diesem Workshop wird anhand von Unterrichtsinhalten der Jahrgangsstufe 12 eine Einführung in die Handhabung des TI 89 bzw. Voyage 200 gegeben. Inhaltlicher Leitfaden wird die Modellierung von Straßentrassen sein, die mittels ganzrationaler Funktionen und Splinefunktionen dargestellt werden sollen. Ausblicke auf parametrisierte Kurven sind in diesem Rahmen möglich.
Voraussetzungen: Keine Grundkenntnisse erforderlich. Der TI 89 / V200 wird zur Verfügung gestellt.
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Workshops Typ B:
Modellieren mit einem Computeralgebrasystem als Vorbereitung
auf das Zentralabitur! Gilbert Greefrath / Heinz
Laakmann / Horst Hüllen / Ulla Schmidt
Im Workshop werden Aufgaben zur Vorbereitung auf das Zentralabitur unter Einsatz eines Computeralgebrasystems diskutiert und erarbeitet. Unter Berücksichtigung von bisher veröffentlichten Vorgaben und Beispielaufgaben sollen mit Hilfe von weiteren relevanten Beispielen Kriterien für gute Vorbereitungsaufgaben entwickelt werden. Dabei finden auch die Operatoren der EPA (Einheitlichen Prüfungsanforderungen), des Abiturs mit zentral gestellten Aufgaben und die Korrekturkriterien Berücksichtigung.
Voraussetzung: Grundkenntnisse (Gleichungen und Gleichungssysteme lösen, Ableiten, Integrieren) mit einem beliebigen Computeralgebrasystem (z.B. Derive, TI 89,...).
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Den Zufall im Griff - Argumentieren im Stochastik-Unterricht mit EXCEL und/oder GTR Heinz Klaus Strick
Ziel des Stochastik-Unterrichts ist es, bei den Schülerinnen und Schülern angemessene Vorstellungen über Zufallsvorgänge zu entwickeln, Kenntnisse über Grundmodelle zu vermitteln und quantitative Vorstellungen über Wahrscheinlichkeiten und Erwartungswerte zu erzeugen. Die Verwendung eines Tabellenkalkulationsprogramms bzw. eines GTR erleichtert die Unterrichtsarbeit, da die Benutzung einfach ist und die graphischen Möglichkeiten für die Visualisierung fast unverzichtbar erscheinen.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse mit einem Tabellenkalkulationsprogramm
(z.B. Excel, ...) oder einem grafikfähigen Taschenrechner.
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Den Ableitungsbegriff selbsttätig entdecken Udo Brinkmann
In diesem Workshop können Sie eine Unterrichtssequenz zum Ableitungsbegriff am eigenen Leib erleben und deren inhaltlichen und methodischen Vor- und Nachteile eingehend diskutieren. Am Anfang stehen offene Problemstellungen, die es den Lernenden gestatten, ihre Vorerfahrungen zu aktivieren und dahingehend zu nutzen, die Grundvorstellungen zum Ableitungsbegriff selbsttätig zu entwickeln. An weiteren Aufgaben werden die entwickelten Begriffe vertieft, präzisiert und evaluiert. Die Verwendung ausgewählter Medien (Papier, Bleistift, GTR, CAS, DGS, Tabellenkalkulation …) und deren Vor- und Nachteile werden eingehend thematisiert.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse mit einem Tabellenkalkulationsprogramm,
in Dynamischer Geometriesoftware und einem Computeralgebrasystem (z.B.
Derive, V200, o.ä.). Wenn die entsprechende Technik (Taschencomputer
oder Notebook mit entsprechender Software) nicht zum Workshop mitgebracht
werden kann, kann der V200 zur Verfügung gestellt werden.
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Das neue T³-Fortbildungskonzept
Anhand unseres neuen Workshop-Konzeptes, können Sie den für sie passenden Workshop leichter wählen:
Workshop – Typ A: Hier können Sie erste Erfahrungen im Umgang mit neuer Technologie für den Einsatz im Unterricht machen. Leihgeräte werden für Sie zur Verfügung gestellt.
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Workshop – Typ B: Wenn Sie schon erste Erfahrungen im Umgang mit Technologie besitzen, können Sie hier Unterrichtssequenzen im Sinne der Kernlehrpläne oder zur Vorbereitung auf das Zentralabitur kennen lernen. Es wäre wünschenswert, wenn Sie „Ihre“ Technologie zum Workshop mitbringen, es können aber auch Leihgeräte von uns zur Verfügung gestellt werden.
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Workshop - Typ BoTec:
Hierbei handelt es sich um einen Workshop vom Typ B ohne Technologieeinsatz.
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