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Vorlesung:
Prof. Dr. Joachim Stöckler
Termine:
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Dienstag, 8.30-10.00, M / SR: 511
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Mittwoch, 8.30-10.00, M / SR: 511
Kontakt:
Übungen:
Laura Beutel
Termin: Mittwoch, 14.15-15.45, M / E19
Kontakt:
Format: 4V+2Ü
Schein: Ja
(Klausur / mündliche Prüfung, Abgabe und erfolgreiche Teilnahme an den Übungen)
Inhalt der Vorlesung:
Das Wesen der Approximationstheorie ist die Entwicklung und
Untersuchung von Verfahren, komplizierte "Objekte" (z.B. Funktionen)
durch einfachere zu ersetzen und den dabei gemachten Fehler
zu analysieren. Ein einfaches Beispiel liefern die bekannten
Fehlerabschätzungen zur Polynom-Interpolation.
Die Vorlesung bietet eine Einführung in klassische Fragen der
Approximation stetiger Funktionen durch Polynome, trigonometrische
Polynome und Splines. Weiterhin wird die Approximation durch
shift-invariante Räume dargestellt, die ein wichtiger Bestandteil
der digitalen Signalverarbeitung ist (Abtastsätze).
Die beim Design von Signal-Filtern verwendeten Methoden der
Approximationstheorie werden erläutert.
Vorkenntnisse: Grundvorlesungen der Mathematik, Numerische Mathematik I.
Literatur:
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E.W. Cheney: Introduction to Approximation Theory. Chelsea, New York 1982.
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P.J. Davis: Interpolation und Approximation.
Blaisdell, New York 1963. Reprint: Dover, New York.
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R.A. DeVore, G.G. Lorentz: Constructive Approximation. Springer, New York 1993.
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M.W. Müller: Approximationstheorie. Akad. Verl.-Ges., Wiesbaden 1978.
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T. Sauer: Approximationstheorie (Vorlesungsskript), Universität Giessen,
http://www.uni-giessen.de/~gc1121
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Weitere Literaturangaben in der Vorlesung.
Inhalt der Vorlesung
Informationen zu den Übungen:
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Aufgabenstellung: Einmal wöchentlich 4 Aufgaben mit der dazugehörenden Punkteverteilung.
Übungsblätter
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