24.12.2010
- Weihnachten 1.1.2011
- Neujahr 4.1.2011
- Orthogonale Polynome
Teil I 11.1.2011
- Orthogonale Polynome Teil II 18.1.2011
- Orthogonale Polynome Teil III
Beginn:
12.10.2010
Zeit und Ort:
M/611 Di 10:00 2h
Vorträge:
Die Reellen Zahlen Teil I (Stümmler) Vortrag entfällt
Die Reellen Zahlen Teil II (Cambel)
Der Abelsche Grenzwertsatz (Meyer) Vortrag entfällt
Das Riemann-Stieltjes-Integral Teil I ( Musielak / Dörlemann
/ Wegner )
Das Riemann-Stieltjes-Integral Teil II ( Musielak /
Dörlemann / Wegner )
Das Riemann-Stieltjes-Integral Teil III ( Musielak /
Dörlemann / Wegner )
Der Fundamentalsatz der Algebra (Oecking)
Der Approximationssatz von Weierstraß ( Pessik) Vortrag entfällt
Der Approximationssatz von Stone (Rößler)Vortrag entfällt
Variationsrechnung Teil I ( Christof )
Variationsrechnung Teil II ( Flohr )
Variationsrechnung Teil III (Hoya )
Orthogonale Polynome Teil I (Dietrich)
Orthogonale Polynome Teil II (Helfmeier)
Orthogonale Polynome Teil III (Stärk)
Update: 8.7.2010:
Die Textvorlagen zu den Vorträgen "Variationsrechung" können
abgeholt werden.
Update: 6.7.2010:0:
Die Textvorlagen zu den Vorträgen "Orthogonale Polynome" und
"Der Fundamentalsatz der Algebra" können abgeholt werden.
Im Wintersemester 2010/2011 findet ein Proseminar Analysis
statt.
Themen:
Behandelt werden sollen verschiedene Themen aus der Analysis, zum
Beispiel:
Die Reellen Zahlen
Das Riemann-Stieltjes-Integral
Variationsrechnung
Orthogonale Polynome
Der Abelsche Grenzwertsatz
Der Approximationssatz von Weierstraß
Der Approximationssatz von Stone
Der Fundamentalsatz der Algebra
Vorbesprechung:
Die Vorbesprechung fand statt am:
Montag, den 05. Juli 2010 um 16:15
Uhr im Raum M/611
Eine Teilnahme an der Vorbesprechung ist Voraussetzung für die
Teilnahme am Proseminar!
Einige Regeln zum Proseminar
Es ist ein Vortrag über ein vorgegebenes Thema zu
halten. Planen Sie dafür nicht mehr als 80 Minuten ein, damit Raum
für Zwischenfragen und Diskussion bleibt. Die Vorlagen sind oft zu
umfangreich, es ist daher nach Absprache eine Auswahl zu treffen.
Versuchen Sie, nach Möglichkeit den Vortrag möglichst
frei zu halten.
Ein Vortrag besteht nicht in einer eins-zu-eins Wiedergabe der
Textvorlage (und auch nicht der Ausarbeitung); insbesondere sind
eventuell im Text vorhandene Lücken bzw. Ungenauigkeiten (zu
erkennen und) auszufüllen bzw. auszubessern. Manchmal können
Sie auch schneller als die Vorlage vorgehen, das Beschreiten eigener
Wege (mit den Mitteln der Vorlesung) ist ausdrücklich
erwünscht.
Die schriftliche Ausarbeitung (ist keine Übersetzung oder
Abschrift der Vorlage und) besteht aus:
a. einem abstract in Englisch (etwa 1/4 Seite)
b. einer Darstellung der Ergebnisse (mit Zwischentext) und
c. einer Skizzierung der jeweiligen Beweise