| Vorlesung
Versicherungsmathematik, WS 2004/2005
|
| Vorlesung: | Dienstag | 14-16 Uhr | Hörsaal M / E28 |
| Donnerstag | 12-14 Uhr | Hörsaal M / E19 |
|
Klausurankündigung: Donnerstag,
3.02.2005, 16-19 Uhr, Raum E28 (M); zugelassene
Hilfsmittel: maximal 2 Doppelseitige, handgeschriebene DIN-A4 Seiten,
Taschenrechner. Anmeldungen zur Klausur im 6 Stock,
Mathematikgebäude (Lehrstuhl Prof. Koch).
Nachklausur: Schriftliche Klausur, Donnerstag, 24.02.2005, 9-12 Uhr, Raum E29(M). Die Anmeldeliste ist im Sekretariat zu finden. Zugelassene Hilfsmittel: maximal 2 Doppelseitige, handgeschriebene DIN-A4 Seiten, Taschenrechner.
SPEZIELLE
VERANSTALTUNG: Besuch beim "Volkswohl Bund", Di., 1.02.2005
Treffpunkt: 14:15 Uhr, Eingang zum
Schulungsgebäude (Südwall 21-23).
Andere Möglichkeit: gemeinsame Fahrt mit der S-Bahn von der Uni.
Treffpunkt: 13:50, Mathegebäude, Erdgeschoss, vor dem Hörsaal
E28.
13:59
ab
Dortmund Universität S
![]()
![]()
S-Bahn S1
14:06
an
Dortmund Hbf
![]()
Dortmund
Hbf
14:11
ab
Dortmund Hbf
U-Bahn U45
14:14
an
Dortmund Stadtgarten
Programm:
1) Eine Einführung, 14:30 - 15:00
Volkswohl Bund - Wer sind wir?
2) Mathematiker und Mathematikerinnen beim Volkswohl Bund, 15:00 - 16:30
Mathematikerinnen und Mathematiker aus verschiedenen Abteilungen berichten
über ihren Werdegang und ihr Tätigkeitsgebiet.
3) Kaffeepause, 16:30-16:45
4) Diskussion mit den Referentinnen und Referenten, 16.45 - 17:30
Eine Gelegenheit, Fragen an uns zu stellen: "Was sie schon immer über
Mathematiker in Versicherungen wissen wollten und sich nie zu fragen
trauten".
Übungsgruppen: Dienstag 10-12, R611, Dienstag
16-18, R E28
Hinweis: Die ersten drei
Übungen dienstags 10-12 Uhr werden im Raum E19 stattfinden!
Beginn der Vorlesung: Dienstag 12.10.2004
Beginn der Übungsgruppen: Dienstag, 19.10.2004
Inhalt der Vorlesung: In dieser Vorlesung werden in erster Linie die stochastischen Modelle und Methoden vorgestellt, die es erlauben, Lebens- und andere Personenversicherungen zu tarifieren. Insbesondere werden behandelt: Kapitalfunktionen zur Beschreibung des Verzinsungsmodus, stochastische Modelle zur Beschreibung des versicherten Risikos bei Lebensversicherungen auf ein oder mehrere Leben, die unter einem oder mehreren Risiken stehen, Grundlagen zur Prämienkalkulation, und Methoden zur Berechnung des Deckungskapitals (also der vom Versicherungsunternehmen zu bildenden Rückstellung zur Deckung zukünftiger Zahlungsverpflichtungen)
Literatur:
H. Milbrodt und M.
Helbig: Mathematische Methoden der Personenversicherung, de Gruyter,
1999
H.U. Gerber:
Life Insurance Mathematics (2nd. ed.), Springer, 1995.
K.H. Wolff.
Versicherungsmathematik, Springer Verlag, 1975
K. Wolfsdorf.
Versicherungsmathematik, Teil 1: Personenversicherung, Teubner, 1986
M.Koller: Stochastische Modelle in der Lebensversicherung, Springer,
2000
Bemerkungen: Leistungsnachweise zur Vorlesung werden nach bestandener Klausur am Ende des Wintersemesters vergeben. Die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) hat signalisiert, daß der Leistungsnachweis als Prüfungsleistung für die Prüfung `Grundwissen Lebensversicherungsmathematik` bei der DAV-Ausbildung angerechnet werden kann. Im Sommersemester 2005 wird es voraussichtlich ein Seminar aufbauend auf diese Vorlesung geben.
Last modified: 31.01.2005