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Carola EHRET (Freiburg): Lernausgangslage und Rahmenbedingungen zum Schreiben im Mathematikunterricht der Eingangsstufe der Hauptschule

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Abstract

Über die Bedeutung des Schreibens als Werkzeug im mathematischen Lernprozess herrscht weitgehende Einigkeit im didaktischen Diskurs. Wie können diese Erkenntnisse, insbesondere in der Arbeit mit schwächeren Lernenden, Eingang in die Unterrichtspraxis finden? Über ein Schuljahr hinweg werden 5. Klassen an drei Werkrealschulen bei der Umsetzung begleitet. In einer Eingangsdiagnostik wurden mit standardisierten und informellen Methoden die Voraussetzungen für das mathematische Schreiben erhoben und verschiedene Leistungsprofile ausfindig gemacht. Den Rahmen für die Studie bieten Lernumgebungen des Schulbuchs „mathewerkstatt“.