Forschung
Neubearbeitung des „Handbuchs produktiver Rechenübungen“
Leitung:
Gerhard N. Müller und Erich Ch. Wittmann
Ziele:
Im Zusammenhang mit der Neubearbeitung des „Handbuchs“ soll die Grundlage für eine systemische Kooperation mit der Praxis geschaffen werden. Dabei sollen insbesondere die Möglichkeiten genutzt werden, die sich aus dem „wohlverstandenen Fach“ für „fachfremd“ unterrichtende Lehrpersonen ergeben.
Mathematische Frühförderung
Leitung:
Gerhard N. Müller und Erich Ch. Wittmann
Ziele:
Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung, Erforschung
und Implementation von Lernumgebungen für die Frühförderung im Kindergarten.
Dies schließt auch den Aufbau eines Netzwerkes mit Tageseinrichtungen,
Kindergärten und Grundschulen ein.
Literatur:
- Wittmann, E.Ch. & Müller, G.N.: Das Zahlenbuch. Handbuch zum Frühförderprogramm. Stuttgart/Leipzig: Klett 2009
- Wittmann, E.Ch.: Grundsätzliche Überlegungen zur frühkindlichen Bildung in der Mathematik. In: Stamm, M. & Edelmann, D. (Hg.): Frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung. Zürich: Rüegger, 2010, 177 -195
Leistungsfeststellung im Mathematikunterricht
der Grundschule
Leitung:
Christoph Selter
Ziele:
Das Projekt geht von der Prämisse aus, dass Leistungsfeststellung
und Leistungsbeurteilung vorrangig erfolgen sollten, um Kinder beim
Lernen unterstützen zu können. Hierzu werden Vorschläge
für den alltäglichen Mathematikunterricht entwickelt,
erprobt und evaluiert.
Literatur:
- Sundermann, Beate
& Christoph Selter (2003): Leitideen zu ‚Leistung im
Mathematikunterricht'. In: Baum, Monika & Hans Wielpütz
(Hg.): Mathematik in der Grundschule. Ein Arbeitsbuch. Seelze:
Kallmeyer 2003, S. 121-136.
- Sundermann, Beate
& Christoph Selter (2006): Beurteilen und Fördern im
Mathematikunterricht. Berlin: CVK.
- Sundermann, Beate
& Christoph Selter (2006, Herbst): Pädagogische Leistungskultur:
Mathematik in den Klassen 3 und 4. Frankfurt: Grundschulverband.
Heterogenität
im Mathematikunterricht der Grundschule
Leitung:
Christoph Selter
Ziele:
Das Projekt befasst sich
damit, wie im Unterricht auf die individuellen Kompetenzen und Vorerfahrungen
der einzelnen Kinder eingegangen werden kann, ohne dabei einerseits
das gemeinsame Lernen mit den Mitschülerinnen und Mitschülern
sowie andererseits die durch die Lehrpläne vorgegebenen Aufgaben
und Ziele zu vernachlässigen.
Literatur:
Selter, Christoph (2006):
Mathematik Lernen in heterogenen Lerngruppen. In: Petra Hanke (Hg.):
Grundschule in Entwicklung. Herausforderungen und Perspektiven für
die Grundschule heute. Münster: Waxmann.
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