Mit der Umsetzung des neuen Lehrerausbildungsgesetzes (LABG 2009) gibt es ab dem Wintersemester 2011/2012 neue Studiengänge im Lehramt. Im Gegensatz zum bisherigen Modellversuch (seit 2005/2006) gibt es keine Unterscheidungen mehr zwischen Kernfach und Komplementfach. Alle Lehramtsstudiengänge bestehen aus einem sechssemestrigen Bachelorstudium und einem viersemestrigen Masterstudium. Weitere Details sind in den Studienverlaufsplänen, Fachspezifischen Bestimmungen und Modulbeschreibungen dargestellt.
Die Studierenden im Lehramt Mathematik für Gymnasien und Berufskollegs belegen einerseits Veranstaltungen im Fach Mathematik, oftmals gemeinsam mit den Studierenden der Studiengänge Mathematik, Technomathematik und Wirtschaftsmathematik, andererseits Veranstaltungen in Mathematikdidaktik, angeboten vom Institut für Entwicklung und Erforschung des Mathematikunterrichts (IEEM):
Lehrveranstaltungen für das 1. Fachsemester, Wintersemester 2011/2012
Die entsprechenden Master-Studiengänge nach dem neuen Lehrerausbildungsgesetz starten im Winter 2014/2015.
Informationen zu auslaufenden Studiengängen finden Sie hier.
Die Lehramtsstudiengänge Mathematik werden im Bachelor/Master-Modell durchgeführt. Folgende Lehrämter können studiert werden:
BfP - Der Bachelor fachwissenschaftliches Profil ermöglicht den Anschluss eines Master of Education in den Lehrämtern Gymnasium/Gesamtschule und Berufskolleg
BvP - Der Bachelor vermittlungswissenschaftliches Profil ermöglicht den Anschluss eines Master of Education im Lehramt Grund-/Haupt-/Realschule sowie Gesamtschule (Unter-/Mittelstufe)
BrP - Der Bachelor rehabilitationswissenschaftliches Profil ermöglicht den Anschluss eines Master of Education im Lehramt Sonderpädagogik
Nach bestandener Bachelorprüfung verleiht die Fakultät die das Kernfach anbietet, einen Bachelor Grad. Ist das Kernfach Mathematik, so ist dies der Bachelor of Arts (B.A.).
Die Fächer sind modular auf Basis eines Credit Point Systems aufgebaut, das mit dem European Credit Transfer System (ECTS) kompatibel ist.