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Veranstaltungen

Datum Gastredner Thema Ort
09.01.2012

Beginn der Lehrveranstaltungen nach der Weihnachtspause [WWW] TU Dortmund
Im Rahmen des Mathematikdidaktischen Kolloquiums
12.01.2012
16:30
Herr Prof. Dr. Jürg Kramer
Humboldt-Universität Berlin
Das Deutsche Zentrum für Lehrerbildung Mathematik

Zusammenfassung


Zu Beginn dieses Jahres hat die Deutsche Telekom Stiftung einen Wettbewerb für die Einrichtung eines bundesweiten Zentrums für Lehrerfort- und -weiterbildung im Fach Mathematik mit einem Fördervolumen von fünf Mio. Euro für die Dauer von fünf Jahren ausgeschrieben. Ein Konsortium bestehend aus drei Berliner Universitäten und drei nordrhein-westfälischen Universitäten unter der Leitung der Humboldt-Universität zu Berlin hat den Auftrag zur Errichtung des DZLM erhalten. Ziel des DZLM ist es, die Lehrerbildung in Deutschland spürbar und nachhaltig zu verbessern. In dem Vortrag soll über die strukturelle Konzeption des DZLM und die darin geplanten bundesweiten Fortbildungsprogramme für die Lehrerinnen und Lehrer im Grund-, Mittelschul- und Gymnasial-Bereich sowie deren Koordination mit den entsprechenden zuständigen Landeseinrichtungen berichtet werden.
[Abstract]
M433, Mathematikgebäude, 4. Etage
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
16.01.2012
17.15 Uhr
Prof. Dr. Gero Friesecke
TU München
Atomistic energy minimization, crystallization, and Wulff shapes

Zusammenfassung


The question how to rigorously derive continuum mechanics models of solids from atomistic models remains poorly understood.
This is because from an atomistic point of view, key phenomena such as elasticity, plasticity, fracture are ``small`` or ``localized`` deviations from crystalline order; but we do not really understand why crystalline order emerges in the first place. I will review recent advances in the following two areas:
(i) Crystallization. One would like to show that, under appropriate conditions, minimizers $(x_1,..,x_N)$ of atomistic energy functionals such as $E(x_1,..,x_N)=\sum_{1\le i (ii) Shape problems. One would like to show that in many situations, atoms assemble into specific shapes, governed by preferred solid-vapour interface orientations. In particular, I will explain the recent result that atomistic ground states of the 2D Heitmann-Radin model form regular hexagons as $N\to\infty$.
This follows by showing that in a suitable scaling limit, the atomistic energy converges (in the sense of De Giorgi`s Gamma convergence) to a continuum Wulff-Herring surface energy.
(Joint work with Yuen Au Yeung and Bernd Schmidt, Calc.Var.PDE (Online First) 2011, arXiv 0909.0927v1.)
[Abstract]
[PDF]
Mathematik-Gebäude, TU-Dortmund, M/E28
18.01.2012
ab 8.00 Uhr
Dozentinnen und Dozenten, Studienberatung
Fakultät für Mathematik, TU Dortmund
Dortmunder Hochschultage 2012: Fakultät für Mathematik [WWW]
Am 18. und 19. Januar 2012 finden die Dortmunder Hochschultage statt. Die Fakultät für Mathematik öffnet einige reguläre Vorlesungen aus dem ersten und zweiten Studienjahr für interessierte Schülerinnen und Schüler. Die Anmeldung geschieht per E-Mail.
TU Dortmund
19.01.2012
ab 8.00 Uhr
Dozentinnen und Dozenten, Studienberatung
Fakultät für Mathematik, TU Dortmund
Dortmunder Hochschultage 2012: Fakultät für Mathematik [WWW]
Am 18. und 19. Januar 2012 finden die Dortmunder Hochschultage statt. Die Fakultät für Mathematik öffnet einige reguläre Vorlesungen aus dem ersten und zweiten Studienjahr für interessierte Schülerinnen und Schüler. Die Anmeldung geschieht per E-Mail.
TU Dortmund
Im Rahmen des Mathematikdidaktischen Kolloquiums
19.01.2012
16:30
Prof. em. Dr. Gerhard N. Müller & Prof. em. Dr. Dr. h. c. Erich Ch. Wittmann
TU Dortmund
Multum non multa - Das Zahlenbuch 2012

Zusammenfassung


Die Neubearbeitung des Zahlenbuchs erfolgte unter einer doppelten Zielsetzung. Einerseits sollten mathematische Grundideen noch schlüssiger als bisher entwickelt werden, auch im Hinblick auf die Kinder, die sich mit Mathematik schwerer tun. Andererseits sollten die didaktischen Informationen für die Praxis in ein kompakte, benutzerfreundliche Form gebracht werden, auch im Hinblick auf die Nutzung neuer Medien. Der Vortrag soll einen Eindruck davon geben, wie diese Ziele umgesetzt wurden.
[Abstract]
E28, Mathematikgebäude
Antrittsvorlesung
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
23.01.2012
17.15 Uhr
Prof. Dr. Christian Meyer
Fakultät für Mathematik, TU Dortmund
Optimierung nach Maß: Optimale Steuerung partieller Differentialgleichungen mit Zustandsbeschränkungen Mathematik-Gebäude, TU-Dortmund, M/E28
Im Rahmen des Oberseminars über Analysis und partielle Differentialgleichungen
26.01.2012
16:15
Prof. Dr. Andreas Prohl
Universität Tübingen
Analysis und Numerik der stochastischen Landau-Lifshitz-Gilbert Gleichung M 911
``Verstehen des Verstehbaren`` - eine Zielsetzung für mathematische Bildung in Schule und Hochschule
Im Rahmen des Mathematikdidaktischen Kolloquiums
27.01.2012
16:50
Herr Dr. Andreas Büchter
Schulministerium NRW
Festkolloquium anlässlich der Pensionierung von Prof. Wolfgang Henn

Zusammenfassung


Die Ende der 1990er Jahre intensivierte Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts kann u. a. mit den Schlagworten „Prozessorientierung“ und „Verstehensorientierung“ charakterisiert werden. Schülerinnen und Schüler sollen ihr mathematisches Wissen und Können kumulativ, nachhaltig und anschlussfähig erwerben und dabei u. a. die Bereitschaft entwickeln, sich an offene Problemsituationen heranzuwagen. Nicht zuletzt in Leistungsüberprüfungen zeigt sich aber, dass viele Ziele (zu?) hoch gesteckt sind und in der Breite (noch?) nicht erreicht werden. Neben der Entwicklung geeigneter Unterrichtsszenarien und Lernmaterialien stellt die Lehrerbildung einen Ansatzpunkt für die fortgesetzte Reform des Mathematikunterrichts dar. Im Vortrag werden exemplarische Vorschläge für Lehr-Lernprozesse in Schule und Hochschule entwickelt.
[Abstract]
E28, Mathematikgebäude
Komplexe Modellierungsprobleme in selbständigkeitsorientierter Kleingruppenarbeit - Geht das überhaupt?
Im Rahmen des Mathematikdidaktischen Kolloquiums
27.01.2012
15:30
Frau Prof. Dr. Gabriele Kaiser
Universität Hamburg
Festkolloquium anlässlich der Pensionierung von Prof. Wolfgang Henn

Zusammenfassung


Der Vortrag setzt sich mit der Möglichkeit auseinander, komplexe authentische Modellierungsprobleme wie die Anlage von Bushaltstellen in selbständigkeitsorientierten Kleingruppen von Schülerinnen und Schülern mit möglichst wenig Lehrerunterstützung zu bearbeiten. Anhand von empirischen Untersuchungen, die im Rahmen von Modellierungswochen und Modellierungstagen an der Universität Hamburg durchgeführt wurden, werden Möglichkeiten der Unterstützung der Arbeit durch geeignete Lehrerinterventionen vorgestellt und an Beispielen diskutiert.
[Abstract]
E28, Mathematikgebäude
Im Rahmen des Oberseminars über Algebra und Geometrie
02.02.2012
16:15
Jens Diewald
RWTH Aachen
Space-Time Block Codes aus verschränkten Produkten

Zusammenfassung


Space-Time Block Codes (STBCs) werden in Systemen mit mehreren Sende- und Empfangs-Antennen zur drahtlosen Datenübertragung verwendet. Die Codewörter eines STBC entsprechen dabei Matrizen über den komplexen Zahlen. Wählt man als Code eine additiv abgeschlossene Menge solcher Matrizen, so erhält man eine untere Schranke für die Fehlerwahrscheinlichkeit des Codes in Abhängigkeit der minimalen vorkommenden Determinante. Diese Tatsache legt die Betrachtung von Divisionsalgebren zur Konstruktion guter STBCs nahe. Wir betrachten die Konstruktion von STBCs aus verschränkten Produkten über einer Galoiserweiterung L|K von Zahlkörpern. Gute Codes sind bezüglich zyklischer Erweiterungen L|K konstruiert worden. Wir untersuchen im Vergleich dazu Erweiterungen bezüglich einer Galoisgruppe C_n x C_m für bestimmte n und m.
[Abstract]
E 23
Im Rahmen des Oberseminars über Analysis und partielle Differentialgleichungen
02.02.2012
16:15
Dr. Yaowen Wu
Max-Planck-Institut für Molekulare Physiologie (Dortmund)
Mechanistic studies of Rab GTPase membrane targeting and recycling M640
03.02.2012

Ende der Vorlesungszeit im Wintersemester [WWW] TU Dortmund
27.02.2012
Organisation: Prof. Dr. Matthias Röger und Prof. Dr. Ben Schweizer
Fakultät für Mathematik, TU Dortmund
Winter School on Modeling complex physical systems with nonlinear (S)PDE, 27.02.-02.03.2012 [PDF] [WWW] Mathematik-Gebäude, TU-Dortmund
05.03.2012
16.30 Uhr
Prof. Dr. Christian Meyer, Dr. Matthias Möller
Fakultät für Mathematik, TU Dortmund
19. Schülerzirkel Mathematik [WWW]
Die Fakultät für Mathematik der Technischen Universität Dortmund veranstaltet jeweils im März und September einen Schülerzirkel.
Hier soll begabten und an Mathematik interessierten Schülerinnen und Schülern der Oberstufe die Möglichkeit geboten werden, erste Einblicke in die Hochschulmathematik zu erhalten, wobei eine aktive Mitwirkung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwünscht ist.
Die Veranstaltungen finden vom 05. bis 15. März 2012 an 6 Nachmittagen jeweils von 16:30 bis 18:00 Uhr im Raum 911 des Mathematikgebäudes statt.
Mathematik-Gebäude, Seminarraum M911
15.03.2012
10 Uhr

Einführung in LaTeX [WWW]
Im März (14., 15. und 16. März, jeweils eintägig) wird eine Einführung in LaTeX angeboten (Modul MAT-106).
Mathematik-Gebäude, Computerpool 944
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
20.03.2012
11.15 Uhr
Prof. Dr. Friedhelm Schieweck
Otto-von-Guericke Universität Magdeburg
Exactly divergence free finite elements for the Darcy-Brinkman equations

Zusammenfassung


For the Darcy-Brinkman equations, which model porous media flow, we present a new H^1-conforming exactly divergence free finite element for approximating the velocity based on composite quadrilateral or hexahedral elements which consist of triangular or tetrahedral subelements.
The pressure is approximated by corresponding discontinuous finite elements in such a way that the divergence of a discrete velocity function is contained in the discrete pressure space. As a consequence, the discretely divergence free velocity functions are exactly divergence free. Moreover, the inf-sup-condition is satisfied uniformly with respect to the mesh-size.
Due to the exactly divergence free property of the velocity approximation, the discretization error of the velocity does not depend on the approximation error of the pressure and we get an error estimate which is uniform with respect to the viscosity coefficient in the model. This property is also satisfied if the proposed element pair is applied to the numerical solution of the Navier-Stokes equations.
We present optimal a priori error estimates for the velocity- and pressure- approximation of the Darcy-Brinkman model. Furthermore, we discuss the efficient solution of the arising mixed linear system for the nodal vectors of velocity and pressure.
[Abstract]
[PDF]
Mathematik-Gebäude, Seminarraum M614/616
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
23.03.2012
11.15 Uhr
Yogi Ahmad Erlangga
Alfaisal University, Riyadh
Multilevel Iterations with Krylov Methods

Zusammenfassung


Multilevel methods have been one class of powerful iterative methods for solving a linear system of equations. Some examples are multigrid and domain decomposition methods. They are often referred to as subspace correction methods, because of error reduction processes that are carried out in a subset of the solution subspace. Multigrid, for instance, employs coarse-grid correction performed at a coarse grid to reduce the components of error that cannot be effectively reduced by a fixed-point iterative method on the fine (actual) computational grid. These components typically correspond to the slow varying components of the error function in the Fourier space. The fast varying, highly oscillatory components can however be easily handled by a fixed-point iteration. An efficient multigrid method is obtained via an effective interplay between the reduction of error on the fine grid - called smoothing - and the coarse-grid correction.
In this seminar, another method to perform a multilevel iteration is presented. Different from multigrid, the method utilizes a Krylov method as the basis in the error reduction process. Krylov methods however do not have any smoothing property like the usual multigrid smoothers (Jacobi or Gauss-Seidel), and hence the fast and low varying components of error are not distinguishable. As a consequence, a simple replacement of a smoother by a Krylov method will not lead to a useful multilevel method.
We shall show how to build such an iteration properly, which leads to a method that is as effective as an efficient multigrid, and requires almost the same setting as multigrid. In fact, the method can achieve a fast convergence typical for multigrid for problems that standard multigrid methods do not even work. Numerical results for some class of problems including the Helmholtz equation, the biharmonic equation, and involving singular matrices will be presented.
Some parts of this talk are a join work with Reinhard Nabben (TU Berlin) and/or Kees Vuik (TU Delft)
[Abstract]
Mathematik-Gebäude, Seminarraum M614/616
Im Rahmen des Kolloquiums "Optimierung und Operations Research"
27.03.2012
14:30
Claudia D`Ambrosio
LIX, École Polytechnique
Feasibility Pump, Heuristic Methods for Nonconvex Mixed Integer Nonlinear Programming Problems

Zusammenfassung


One of the foremost difficulties in solving Mixed Integer Nonlinear Programs (MINLP), either with exact or heuristic methods, is to find a feasible point. We address this issue with a new feasibility pump algorithm tailored for nonconvex MINLPs. Feasibility pumps are successive projection algorithms that iterate between solving a continuous relaxation and a mixed-integer relaxation of the original problems; such approaches currently exist in the literature for Mixed-Integer Linear Programs and convex MINLPs. Both cases exhibit the distinctive property that the continuous relaxation can be solved in polynomial time. In nonconvex MINLP such a property does not hold and the main innovations in this paper are tailored algorithmic methods to overcome such a difficulty. In this talk, we review the Feasibility Pump evolution from the original one proposed by Fischetti, Glover, and Lodi (2005) to the one addressed to nonconvex Mixed Integer Nonlinear Programming problems, one of the first effective heuristics proposed for general MINLPs.
[Abstract]
[PDF]
M/511
02.04.2012

Beginn der Vorlesungszeit im Sommersemester [WWW] TU Dortmund
Im Rahmen des Forschungsseminars Differentialgeometrie
12.04.2012
16:15
Frau Tabea Ledoux
Normierte Divisionsalgebren [WWW] M/911
Im Rahmen des gemeinsamen Oberseminars Differentialgeometrie der Universitäten Bochum/Dortmund
13.04.2012
16 Uhr c.t.
Veniamin Blinov
Lomonosov Universität Moskau
Acoustic spectroscopy of DNA in the gigahertz range Seminarraum M911, Mathematik-Gebäude
Im Rahmen des gemeinsamen Oberseminars Differentialgeometrie der Universitäten Bochum/Dortmund
19.04.2012
16:15
Veniamin Blinov
Lomonosov Universität Moskau
Acoustic spectroscopy of DNA in the gigahertz range [WWW] Raum M-911
Im Rahmen des Mathematikdidaktischen Kolloquiums
19.04.2012
16:30
Dr. Barbara Drollinger-Vetter
Pädagogische Hochschule Zürich (CH)
„Vorkommen von Verstehenselementen“ und „strukturelle Klarheit“ – zwei fachdidaktische Unterrichtsqualitätsmerkmale

Zusammenfassung


Was sind Merkmale eines Mathematik-unterrichts, in dem ein neues Konzept klar und verständlich eingeführt wird? Im Vortrag werden ausgehend von einer kognitionspsy-chologischen Sicht von Verstehen als Strukturaufbau zwei fachdidaktische Unterrichtsqualitäts-merkmale beschrieben und an Beispielen illustriert: Das Vorkommen von sogenannten ``Verstehenselementen`` und die ``strukturelle Klarheit`` des Unterrichts, welche eine inhaltliche Art von Klarheit beschreibt. Mit Hilfe von Videoanalysen wurde der Einfluss dieser konzeptspezifisch formulierten Qualitätsmerkmale auf den kurzfristigen Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler untersucht. Es werden auch Folgerungen für die Gestaltung einer verständlichen und klaren Einführung in ein neues Konzept und für die dazugehörende Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen diskutiert.
[Abstract]
M433, Mathematikgebäude, 4. Etage
Im Rahmen des Oberseminars über Algebra und Geometrie
19.04.2012
16:15
Timm Ziarnetzky
Dortmund
Sukzessive Minima von Gittern E 23
Im Rahmen des Mathematikdidaktischen Kolloquiums
26.04.2012
16:30
Prof. Dr. Katja Maaß
Pädagogische Hochschule Freiburg
Das Projekt Primas – Innovationen im Schulalltag implementieren

Zusammenfassung


Primas ist ein internationales Projekt, das von der EU im 7. Forschungsrahmenprogramm gefördert wird. Im Rahmen von Primas arbeiten 14 Hochschulen aus 12 Ländern zusammen, um Lehrende darin zu unterstützen, forschendes Lernen im Unterrichtsalltag zu implementieren. Dazu werden in Primas Unterrichts- sowie Fortbildungsmaterialien entwickelt und Fortbildungen durchgeführt. Zur Unterstützung der Lehrer führen wir auch Eltern und Schüler in forschendes Lernen ein und arbeiten eng mit Schulbehörden zusammen. Die internationale Zusammenarbeit eröffnet dabei für die gesamte Arbeit interessante Perspektiven.
[Abstract]
M433, Mathematikgebäude, 4. Etage
Im Rahmen des Mathematikdidaktischen Kolloquiums
03.05.2012
16:30
Dr. Eva Knopp
IPN Leibniz Institut Kiel
Der Kieler Kindergartentest (KiKi) – Konzeption und Vorstellung einer geplanten Pilotierungsstudie

Zusammenfassung


In Abgrenzung zu anderen Diagnose-verfahren für den Kindergarten soll mit dem Kieler Kindergartentest (KiKi) mathematische Kompetenz sehr breit erfasst werden. Geplant ist, dass der KiKi auf drei Niveaus mathematische Kompetenz erhebt (leicht, mittel, schwierig) und somit der Anforderung nachkommt, die enorme Spannbreite mathematischer Kompetenz im Kinder-gartenalter abzudecken, sofern dieses mit einem standardisierten, 30-minütigen Verfahren möglich ist. In dem Vortrag sollen dementsprechend auch die Vor- und Nachteile einer standar-disierten Erfassung mathematischer Kompetenz in dieser Altersstufe heraus-gearbeitet sowie zur Diskussion gestellt werden. Abschließend wird eine für den Sommer 2012 geplante Pilotierung des KiKi mit einer Stichprobe von N=ca. 600 Kindern in Mecklenburg-Vorpommern vorgestellt.
[Abstract]
M433, Mathematikgebäude, 4. Etage
Im Rahmen des Oberseminars über Algebra und Geometrie
07.05.2012
16:15
Julia Hartmann
RWTH Aachen
Lokal-Global-Prinzipien für Galoiskohomologie

Zusammenfassung


Eine der grundlegenden Aufgaben der Algebra ist die Lösung von algebraischen Gleichungen oder Gleichungssystemen. Wenn man nach Lösungen in bestimmten Körpern oder Ringen sucht, kommt Arithmetik ins Spiel. Ein wichtiges Hilfsmittel sind dabei sogenannte Lokal-Global-Prinzipien, die es erlauben, die Existenz von Lösungen mit Hilfe gewisser Erweiterungskörper zu untersuchen. Solche Prinzipien spielen auch allgemein für die Untersuchung algebraischer Strukturen eine Rolle. Im Vortrag werden wir nichtabelsche Galoiskohomologie kennenlernen, mit der sich viele interessante algebraische Objekte klassifizieren lassen. Dann werden wir für Funktionenkörper arithmetischer Kurven untersuchen, in welchen Fällen diese Galoiskohomologie ein Lokal-Global-Prinzip erfüllt.
[Abstract]
SR 511
09.05.2012
15.30 Uhr

Dortmunder Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen (DoWiR) - Konstituierende Gründungsversammlung
DoWiR (Dortmunder Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen) ist geplant als ein Verbund von Forscherinnen und Forschern, Anwenderinnen und Anwendern im Bereich Wissenschaftliches Rechnen / High Performance Computing (HPC) an der TU Dortmund.
Interessierte am Wissenschaftlichen Rechnen sind herzlich zur Gründungsversammlung eingeladen.
Emil-Figge-Str. 50, Raum 0.215
Im Rahmen des Mathematikdidaktischen Kolloquiums
10.05.2012
16:30
Prof. Dr. Ulrich Kortenkamp
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Whiteboard, iPad & Co - Elektronische Unterstützung für den Mathematikunter-richt?

Zusammenfassung


Die technische Revolution schreitet unerbittlich voran. Wir kommen nicht umhin, den Unterricht in der Schule darauf einzustellen. Ich möchte in meinem Vortrag zeigen, wie diese neue Technologie eingesetzt werden kann und wo tatsächlich ein Mehrwert geschaffen werden kann. Dabei wird auch gezeigt, welche mathematikdidaktischen Argumente für (und gegen) den Einsatz sprechen, und wie diese die (Weiter-)Entwicklung nicht nur von Lehr/Lernsoftware, sondern auch von Schulbüchern beein-flussen müssen.
[Abstract]
M433, Mathematikgebäude, 4. Etage
Oberseminar über Approximationstheorie
Im Rahmen des Kolloquiums "Optimierung und Operations Research"
15.05.2012
14:15
Dipl.-Wirt.-Math. Tobias Springer
TU Dortmund
Optimalitätsbedingungen des Penalized Frame Potentials Mathematik-Gebäude, Hörsaal M/E19
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
15.05.2012
16:00
Thomas Slawig
CAU Kiel
Algorithmisches Differenzieren und Parameteroptimierung in Klimamodellen

Zusammenfassung


Algorithmisches (oder auch Automatisches) Differenzieren - AD - ist eine Technologie der angewandten Mathematik und Informatik. Auf Basis eines Programmcodes, der eine Funktion auswertet, generiert AD-Technologie ein neues Programm, das die Funktion und ihre Ableitung auswertet. AD kann überall dort eingesetzt werden, wo Sensitivitäts- und Ableitungsinformationen wichtig sind. Dies ist z.B. bei der Lösung nichtlinearer Gleichungssysteme, bei der Optimierung und bei Unsicherheitsanalysen der Fall. AD-Softwrae ist für viele Programmiersprachen verfügbar, darunter Fortran, C++ und Matlab. Wesentliche Gesichtspunkte beim Einsatz von AD sind die problemangepasste Auswahl der richtigen Methode, um eine hohe Effizienz gerade bei hochdimensionalen Problemen zu erhalten. Als Beispiel betrachten wir Parameteridentifikations- oder -Optimierungsprobleme in marinen Ökosystemen, die zur Modellierung des globalen Kxohlenstoffkreislaufs und damit der CO2-Bilanz bedeutend sind. Diese Modelle basieren auf partiellen Differentialgleichungen, und klimatologisch sinnvolle Lösungen werden als periodische Lösungen in einer langen Fixpunktiteration berechnet. AD-Softwrae wird hier in speziellen Optimierungsverfahren eingesetzt, um den Zuwachs an Aufwand für eine Optimierung gegenüber der Simulation möglichst im Rahmen zu halten.
[Abstract]
Mathematik-Gebäude, Raum M614
Oberseminar über Approximationstheorie
22.05.2012
14:15
cand. Dipl.Math. Tobias Kloos
TU Dortmund
Algorithmen zur Berechnung von kanonischen, dualen Frames Mathematik-Gebäude, Hörsaal M/E19
22.05.2012
9.30 Uhr

Beginn der Gremienwahlen (22.-24. Mai 2012)
Die Gremienwahlen finden vom 22. bis 24. Mai 2012, jeweils 9.30-16.00 Uhr, statt. Gewählt werden Senat, Fakultätsrat sowie Gleichstellungsbeauftragte.
Die Mitglieder der Fakultät für Mathematik wählen im Audimax-Foyer.
Weitere Informationen zur Wahl: Intranet der TU Dortmund
TU Dortmund, Audimax - Foyer
23.05.2012
ca. 16 Uhr

5. Mathe-Tower-Run 2012 [WWW]
Am 23. Mai 2012 findet der 28. Campus-Lauf an der TU Dortmund statt; zum fünften Mal wird auch der Mathe-Tower-Run gelaufen.
Mathematik-Gebäude, Treppenhaus Nord
Im Rahmen des Mathematikdidaktischen Kolloquiums
24.05.2012
16:30
Prof. Dr. Bernhard Hauser
Pädagogische Hochschule St. Gallen (CH)
Förderung der math. Vorläuferfertigkeiten: spielintegriert oder mit Training?

Zusammenfassung


Im Rahmen des Nationalfondsprojektes „Förderung mathematischer Vorläufer-fertigkeiten im sechsten Lebensjahr: Trainingsprogramm oder spielintegrierte Förderung“ wurden zwei methodisch unter-schiedliche Interventionen mathe-matischer Förderung im letzten Quartal des 2. Kindergartenjahres während je acht Wochen durchgeführt. 12 Kinder-gärten arbeiteten mit dem Training MzZ, 11 Kindergärten mit einer spielinte-grierten Förderung (Hauser, Vogt, Rechsteiner & Lehner, 2010). In beiden Interventionen wurden die gleichen mathematischen Fertigkeiten gefördert. Zur Ermittlung der Lernfortschritte wurde vor und nach der Intervention der mathematische Lernstand der Kinder erhoben (Moser & Berweger, 2007). Zur Ermittlung der Effektivität der Mathe-förderung des herkömmlichen Kinder-gartenunterrichts wurde die mathe-matische Lernentwicklung auch bei einer Kontrollgruppe von 12 Kindergärten erhoben.
[Abstract]
M433, Mathematikgebäude, 4. Etage
Im Rahmen des Mathematikdidaktischen Kolloquiums
31.05.2012
16:30
Prof. Dr. Wilfried Herget
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Unvorstellbares vorstellen – Einblicke in die vierte Dimension

Zusammenfassung


Was wir Menschen wahrnehmen, ist ein dreidimensionaler Raum – Breite, Höhe, Tiefe. Wenn wir eine Zeichnung oder ein Foto eines Würfels sehen, dann können wir den Würfel uns räumlich vorstellen, obwohl Zeichnung und Foto tatsächlich nur flächige, zweidimensionale Darstellungen sind. Unser inneres Bild etwa eines Würfels ist geprägt durch unsere räumliche Erfahrung: Denn wir können in unserer Realität einen Würfel anfassen, ihn in der Hand drehen und so von allen Seiten anschauen und begreifen. Wie kann man sich nun eine vierdimensionale Welt vorstellen? Oder gar eine noch höhere Dimension? – Um uns einer höherdimensionalen Geometrie zu nähern, können wir auf eine direkte eigene Erfahrung nicht zurück-„greifen“ – im Sinne des Wortes. Stattdessen sind Fantasie und Analogie gefragt. Dazu sollen im Vortrag verschiedene Möglichkeiten eines Zugangs auch für den Mathematikunterricht skizziert werden und erprobte Arbeitsblätter und Materialien vorgestellt werden.
[Abstract]
M433, Mathematikgebäude, 4. Etage
04.06.2012

Akkreditierung der Studiengänge Mathematik, Technomathematik, Wirtschaftsmathematik [WWW]
Vort-Ort-Besuch im Rahmen der Auditierung (04. und 05. Juni 2012)
Mathematik-Gebäude, TU-Dortmund
Im Rahmen des Mathematikdidaktischen Kolloquiums
21.06.2012
16:30
Prof. Dr. Angelika Bikner-Ahsbahs
Universität Bremen
Ein 3-Komponenten-Modell zum epistemischen Handeln

Zusammenfassung


Welche fachlich orientierten episte-mischen Handlungen machen Prozesse der Wissenskonstruktion in mathematik-bezogenen Lernprozessen aus? Wie genau geschieht das und woher kommt der Antrieb, epistemische Prozesse voran-zubringen? Dies waren Kernfragen eines deutsch-israelischen Forschungs-projekts. Ein zentrales Ergebnis ist ein 3-Komponenten-Modell epistemischen Handelns: Es unterscheidet Meta-Handlungen, die z.B. epistemische Bedürfnisse ausdrücken, Erkenntnis fördernde Handlungen, die durch Reduzierung von Komplexität den epistemischen Prozess unterstützen, und Erkenntnis produzierende Handlungen, die Erkenntnisprozesse einen Schritt voranbringen. Vorgestellt werden Beispiele aus dem Projekt, die unterschiedliche Kategorien der drei Komponenten illustrieren.
[Abstract]
M433, Mathematikgebäude, 4. Etage
23.06.2012
16.30 Uhr (voraussichtlich)
Dr. Boris Hemkemeier
Commerzbank AG
In Krypto war ich immer schlecht

Zusammenfassung


Die Berufspraxis von ``Industriemathematikern`` ist vermutlich von nicht weniger Vorurteilen geprägt als die der forschenden, lehrenden und lernenden Mathematiker an der Universität. Der Vortrag soll einen kurzweiligen Einblick in die Praxis eines gelernten Mathematikers in einer Großbank geben. Der Spannbreite von der Sicherheit im Online Banking bis zur Unsicherheit in der Cloud. Es wird auch verraten, um wieviel Kryptographie es wirklich geht, wieviel oder wie wenig und welches Mathematikwissen zum Tragen kommt.
Ein paar Thesen zur Bedeutung von mathematischen Schlüsselqualifikation für ``das Leben draussen`` sollen die anschließende, gemeinsame Diskussion anregen.
Dr. Boris Hemkemeier ist Abteilungsdirektor bei der Commerzbank im Bereich Group Security. Er arbeitet als interner Berater in der Abteilung Security Consulting & Research.
[Abstract]
[WWW]
Vortrag im Rahmen des Sommerfestes von Fakultät, Freundesverein und Fachschaften
Mathematik-Gebäude, TU-Dortmund, Hörsaal E28
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
23.06.2012
15.30 Uhr (voraussichtlich)
Prof. Dr. Norbert Schappacher
Universität Straßburg
Eine Umwälzung, keine Revolution: Was zwischen den Weltkriegen in der Mathematik geschah [WWW]
Vortrag im Rahmen des Sommerfestes der Fakultät für Mathematik
Mathematik-Gebäude, TU-Dortmund, Hörsaal E28
23.06.2012
ab 15 Uhr

Sommerfest der Fakultät für Mathematik [WWW]
Gemeinsames Sommerfest von Fakultät, Freundesverein und Fachschaften
u.a. Vortrag von Prof. Dr. Norbert Schappacher, Universität Straßburg: ``Eine Umwälzung, keine Revolution: Was zwischen den Weltkriegen in der Mathematik geschah``
Weitere Informationen folgen in Kürze.
Hörsaal E28 sowie im und um das Audimax der TU Dortmund
Im Rahmen des gemeinsamen Oberseminars Differentialgeometrie der Universitäten Bochum/Dortmund
28.06.2012
16:15
Prof. Dr. Helga Baum
Humboldt-Universität Berlin
On Lorentzian manifolds with special holonomy [WWW] Raum M-911
28.06.2012
15.00 Uhr

Sommerfest der TU Dortmund [WWW] TU Dortmund
Festkolloquium
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
29.06.2012
15:00 Uhr
diverse Festredner
Festkolloquium aus Anlass des 60. Geburtstages von Prof. Dr. Rudolf Scharlau
Programm:
15.00 Uhr Begrüßung
15.15 Uhr Michael Baake (Bielefeld) : Mathematische Quasikristalle und Verallgemeinerungen klassischer Gitterprobleme
16.50 Uhr Frank Vallentin (Delft) Algorithmen für geometrische Packungsprobleme
17.40 Uhr Rainer Schulze-Pillot (Saarbrücken) Zur algorithmischen und analytischen Arithmetik quadratischer Formen
Mathematikgebäude, Hörsaal M/E28
Im Rahmen des Mathematikdidaktischen Kolloquiums
05.07.2012
16:30
Prof. Dr. Götz Krummheuer
Goethe-Universität Frankfurt
Erste Ergebnisse vom Forschungsprojekt „Early Steps in Mathematics Learning“ (erStMaL)

Zusammenfassung


Das Projekt erStMaL ist am interdiszi-plinären Forschungszentrum „Individual Development and adaptive Education“ (IDeA) in Frankfurt am Main angesiedelt und gerade für drei weitere Jahre in die Förderung aufgenommen worden. erStMaL ist als eine Longitudinalstudie konzipiert und zielt auf die Entwicklung einer sozial-konstruktivistischen Theorie zur Entwicklung mathematischen Denkens im Alter zwischen drei und zehn. Im Vortrag werde ich den Begriff der „interaktionalen Nische mathematischer Denkentwicklung“ (NMD) einführen. Erste Hypothesen zur kindlichen Entwicklung mathematischen Denkens werden vorgestellt.
[Abstract]
M433, Mathematikgebäude, 4. Etage
Im Rahmen des Mathematikdidaktischen Kolloquiums
12.07.2012
16:30
Dr. Andreas Pallack
Universität Bielefeld / Studienseminar Hamm
Diskussionen über Mindeststandards

Zusammenfassung


Wird später nachgereicht
[Abstract]
M433, Mathematikgebäude, 4. Etage
13.07.2012

Ende der Vorlesungszeit im Sommersemester [WWW] TU Dortmund
03.09.2012
ab 8.15 Uhr

Vorkurs Mathematik: 03.-21. September 2012 [WWW] TU Dortmund, Audimax
08.10.2012

Beginn der Vorlesungszeit im Wintersemester [WWW] TU Dortmund
27.10.2012
ab ca. 10 Uhr

Tag der Offenen Tür der TU Dortmund TU Dortmund
13.12.2012
17.00 Uhr

Akademische Jahresfeier der TU Dortmund
Die akademische Jahresfeier 2012 findet bereits am Donnerstag, 13. Dezember, statt, da der Jahrestag der Gründung der TU Dortmund in diesem Jahr mit dem 16. Dezember auf einen Sonntag fällt.
TU Dortmund, Audimax