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TU Dortmund

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Veranstaltungen

Datum Gastredner Thema Ort
Im Rahmen des Mathematikdidaktischen Kolloquiums
23.10.2014
16.30
Prof. Dr. Sebastian Wartha
Pädagogische Hochschule Karlsruhe
Rechenstrategien und Zahlvorstellungen in der fünften Jahrgangsstufe

Zusammenfassung


Im Vortrag wird dargelegt, wie Grundvorstellungen zu Zahlen bis 1000, zur Subtraktion und zu Bearbeitungswegen von Lernenden der fünften Jahrgangsstufe an Hauptschulen untersucht wurden. Im Fokus stehen hierbei Zusammenhänge zwischen der flexiblen, aufgabenangepassten Wahl von Rechenstrategien bzw. -methoden und der Tragfähigkeit von Zahlvorstellungen. Dabei werden die Kompetenzen der Kinder vor dem Hintergrund des Übergangs zwischen den Schulstufen anhand deskriptiver und normativer Aspekte analysiert.
[Abstract]

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M433, Mathematikgebäude 4. Etage
Im Rahmen des Oberseminars über Analysis und partielle Differentialgleichungen
23.10.2014
16:15 Uhr
Hans-Christoph Grunau
Magdeburg
Biharmonische Greensche Funktionen: Beispiele für Vorzeichenwechsel versus Abschätzungen für Fast-Positivität. Banachraum
25.10.2014
ab 10 Uhr

Tag der Offenen Tür der TU Dortmund [WWW]
Programm der Fakultät für Mathematik:
10 bis ca. 15 Uhr,
Mathematikgebäude, Seminarraum E19 (Vorträge) und E23 (Gespräche, Informationen, ...):
Vorträge
11 Uhr: Prof. Dr. Ben Schweizer - Stäbe, Seile und Brücken - Die Mathematik macht’s!
14 Uhr: Dipl.-Inf. Markus Geveler - Angewandte Mathematik - Wir simulieren die Welt
ab 10 Uhr: Informationen und Beratung rund um das Studium an der Fakultät für Mathematik von Lehrenden, Mitarbeiter/innen und Studierenden
TU Dortmund
Im Rahmen des Oberseminars über Analysis und partielle Differentialgleichungen
30.10.2014
16:15 Uhr
Hoai-Minh Nguyen
Lausanne
Complementary media, cloaking using complementary media and related problems. Banachraum
Im Rahmen des Oberseminars über Analysis und partielle Differentialgleichungen
03.11.2014
15:00 Uhr
Marco Bonacini
Heidelberg
Minimality via second variation for a nonlocal isoperimetric problem. Banachraum
05.11.2014
abends
Fakultät für Mathematik
TU Dortmund
Jahresfeier und Absolventenfeier der Fakultät für Mathematik [WWW]
In den ersten Wochen des Wintersemesters 2014/2015 findet die Jahresfeier und Absolventenfeier der Fakultät für Mathematik statt. Voraussichtlich vorab findet wieder die Mitgliederversammlung des Vereins der Freunde der Fakultät für Mathematik statt (16.00 Uhr, Mathematikgebäude, E19).
TU Dortmund, Audimax
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
Im Rahmen des gemeinsamen Oberseminars Differentialgeometrie der Universitäten Bochum/Dortmund
Im Rahmen der Gambrinus-Reihe
06.11.2014
16.15 Uhr
Hông Vân Lê
Academy of Science of the Czech Republic, Prag
Lagrangian submanifolds in strictly nearly Kähler 6-manifolds [WWW] Mathematikgebäude, Seminarraum M911 (9. Etage)
Im Rahmen des Mathematikdidaktischen Kolloquiums
06.11.2014
16.30
Dr. Diemut Lange
Leibniz Universität Hannover
``Überlegen wir mal …“ – Über die spezifische Art, an Barrieren zu kooperieren

Zusammenfassung


Als einen Bereich, bei dem die Zusammenarbeit in Paaren als besonders hilfreich erscheint, wird häufig das mathematische Problemlösen genannt. Demnach gibt es bislang keine eindeutigen Forschungsbefunde dafür, dass Gruppen mathematische Probleme besser lösen als Individuen. Aufschlüsse können qualitative Studien bringen. Vorgestellt wird eine Studie, in der Kooperationsprozesse von Fünftklässlerpaaren beim Bearbeiten mathematischer Probleme mit Hilfe der qualitativen Inhaltsanalyse analysiert werden. Die Ergebnisse helfen, das Kooperationsverhalten an Stellen zu beschreiben, an denen der Problemlöseprozess stock und die für den Problemlöseerfolg kritisch sind.
[Abstract]

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M433, Mathematikgebäude 4. Etage
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
Im Rahmen der Vortragsreihe Angewandte Numerik und Simulation
06.11.2014
16.15 Uhr
PD Dr. Sebastian Franz
TU Dresden
How much discontinuity is needed in dG for convection-diffusion problems?

Zusammenfassung


It is well known that standard Galerkin methods on equidistant meshes and even on layer adapted meshes lead to oscillations in the solution. Using stabilised methods, these oscillations can be reduced. One of these techniques is the discontinuous Galerkin method that uses discontinuous elements instead of continuous ones and allows jumps across inner edges. A drawback is the much higher number of degrees of freedom and therefore a much higher computational cost.
We investigate the use of reduced dG methods, where continuous elements are enriched by some discontinuous bubble functions of higher degree. Hereby the stability of the method is increased but less degrees of freedom compared with the full discontinuous Galerkin method are used.
This approach follows a series of papers by M. Bittl, D. Kuzmin and R. Becker.
[Abstract]
Mathematikgebäude, Seminarraum M614/616 (6. Etage)
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
Im Rahmen des gemeinsamen Oberseminars Differentialgeometrie der Universitäten Bochum/Dortmund
14.11.2014
14.00 Uhr
Organisation: Prof. Dr. Karl Friedrich Siburg
Fakultät für Mathematik, TU Dortmund
Geometric Dynamics Days 2014 (Workshop, 14./15. November 2014) [WWW] Mathematikgebäude, Seminarraum E19
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
01.12.2014
ca. 17.00 Uhr
Fakultät für Mathematik
TU Dortmund
Kolloquium zur Versicherungsmathematik und Vergabe des Frommknecht-Preises
mit Vortrag von Prof. Dr. Ralf Korn ( TU Kaiserslautern)
Mathematikgebäude, Hörsaal E28
Im Rahmen des Mathematikdidaktischen Kolloquiums
11.12.2014
16.30
Dr. Charlotte Rechtsteiner-Merz
Pädagogische Hochschule Weingarten
Flexibles Rechnen und Zahlenblickschulung

Zusammenfassung


Die Lernprozessstudie fokussiert auf Kinder, die in Klasse 1 Schwierigkeiten beim Rechnenlernen zeigen. Es wird der Frage nachgegangen, ob diese Kinder auf der Grundlage einer fundierten Schulung des Zahlenblicks flexible Rechenkompetenzen entwickeln. Datenbasiert wurde eine Typologie zum Rechnenlernen entwickelt, die unterschiedlichen Entwicklungsverläufe der Kinder beschrieben und darauf aufbauend Hypothesen generiert. Im Vortrag wird das methodische Vorgehen der Typenbildung dargestellt und anschließend auf die Typologie sowie exemplarische Entwicklungsverläufe eingegangen. In Form der abgeleiteten Deutungshypothesen werden die zentralen Ergebnisse zusammengefasst.
[Abstract]

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M433, Mathematikgebäude 4. Etage
16.12.2014
ab 17 Uhr

Akademische Jahresfeier der TU Dortmund Audimax
Im Rahmen des Mathematikdidaktischen Kolloquiums
18.12.2014
16.30
Dr. Ana Kuzle
Universität Osnabrück
Winkel im Mathematikunterricht der Sekundarstufe I: Untersuchung von Schülervorstellungen zur Winkelgröße 1

Zusammenfassung


Untersuchungen zur Entwicklung und Ausbildung des Winkelbegriffs zeigen, dass Schülerinnen und Schüler Schwierigkeiten beim Winkelbegriffsverständnis besitzen. In einer eigenen Studie (Dohrmann und Kuzle) wurden ca. 300 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 10 hinsichtlich ihrer allgemeinen Grundkenntnisse zum Thema Winkel und speziell zur ihren individuellen mathematischen Vorstellungen zur Winkelgröße 1° untersucht. Dabei konnten fundamentale Probleme auf Verständnis- und Vorstellungsebene identifiziert werden. Im Vortrag stelle ich ausgewählte Beispiele vor, an denen die Entwicklung von Winkelvorstellungen und Fehlvorstellungen zur Winkelgröße 1° diskutiert werden.
[Abstract]

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M433, Mathematikgebäude 4. Etage
Im Rahmen des Mathematikdidaktischen Kolloquiums
08.01.2015
16.30
Dr. Eva Müller-Hill
Universität zu Köln
„Argumentieren-Können-Sollen - Argumentationstheoretische Analysemodelle als Basis für die Formulierung und Förderung von „Argumentationskompetenz(en)“?

Zusammenfassung


Argumentieren-Können ist ein erklärtes Ziel schulischen Unterrichts, insbesondere auch des Mathematikunterrichts. Wie aber kommt man vom Argumentieren-Können-Sollen zum Argumentieren-Können? Inwiefern kann man - insbesondere - sinnvoll von einer „Argumentationskompetenz“ sprechen, die sich z.B. in gezielt förderbare Teilkompetenzen unterteilen lässt, oder die bestimmte Kompetenzniveaus besitzt? Die aktuelle Tendenz, Analysemodelle aus der Argumentationstheorie auch als Grundlage für das Lehren von Argumentation, das Fördern einer Argumentationskompetenz, oder die Formulierung von Kompetenzniveaus und Teilkompetenzen heranzuziehen, wird im Vortrag kritisch hinterfragt. Im Fokus steht dabei das vielzitierte Toulmin-Schema der Argumentation.
[Abstract]

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M433, Mathematikgebäude 4. Etage
Im Rahmen des Mathematikdidaktischen Kolloquiums
15.01.2015
16.30
Dr. Natascha Korff
Universität Paderborn
Inklusiver Mathematikunterricht - ein ‚Arithmetikproblem‘ ?

Zusammenfassung


Die Gemeinsamkeit vielfältig lernender Schüler_innen für deren Lernprozesse nutzbar zu machen ist eine zentrale Herausforderung inklusiver Mathematikdidaktik. Und zwar sowohl aus theoretischer Sicht wie auch in der Perspektive von Lehrkräften. In einer Interviewstudie zu ‚Belief-Systemen zum inklusiven Mathematikunterricht in der Primarstufe‘ schildern die Befragten hier besondere Barrieren für den Inhaltsbereich Arithmetik. Im Vortrag werden einleitend grundlegende Zielsetzungen, Potenzialen und Entwicklungsbedarfen einer inklusiven Mathematikdidaktik vorgestellt und sodann die Schwierigkeiten der Lehrkräfte genauer analysiert. Dabei zeigt sich das ‚Arithmetikproblem‘ letztlich als Frage nach den fundamentalen Ideen der Mathematik und ihren verschiedenen Repräsentationsformen: „Man müsste da dann noch mal aushandeln, wie man es macht, also es ist (Seufzen) es ist immer diese doofe symbolische Ebene.“ (Interview K6, Korff im Druck)
[Abstract]

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M433, Mathematikgebäude 4. Etage