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TU Dortmund

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Veranstaltungen

Datum Gastredner Thema Ort
Vortrag in der Reihe
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
22.04.2014
16.15 Uhr
Dr. Anja Fischer
Fakultät für Mathematik, TU Dortmund
Was ist Optimierung = Separierung? [WWW] Mathematikgebäude, Seminarraum E19
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Im Rahmen des Mathematikdidaktischen Kolloquiums
24.04.2014
16.30
Frau Stefanie Rach
IPN Leibniz-Institut, Kiel
Mathematiklernen in der Studieneingangsphase: Lehrqualität, Erwartungen und individuelle Bedingungsfaktoren

Zusammenfassung


Der Übergang von der Schule in ein Mathematikstudium lässt sich durch Veränderungen des Lerngegenstandes und des Lehrangebots charakterisieren. Die vermuteten Verände-rungen werden im Vortrag theoretisch diskutiert und mittels empirischer Daten zur Lehr-qualität und zu Erwartungen der Studierenden bezüglich inhaltlicher Anforderungen in der mathematischen Studieneingangsphase gestützt. Anschießend wird eine empirische Studie vorgestellt, in der individuelle Bedingungsfaktoren für den Studienerfolg im ersten Semester identifiziert werden.
[Abstract]

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M433, Mathematikgebäude 4. Etage
Im Rahmen des Mathematikdidaktischen Kolloquiums
08.05.2014
16.30
Frau Prof. Dr. Esther Brunner
Pädagogische Hochschule Kreuzlingen (CH)
Beweistyp: Präferenz der Lehrperson oder Ausdruck adaptiver Unterrichtsplanung?

Zusammenfassung


In 32 Klassen des 8./9. Schuljahrs wurde analysiert, welche Beweistypen bei der Bear-beitung der gleichen innermathematischen Aufgabenstellung realisiert wurden. Untersucht wurde weiter, ob es Zusammenhänge zwischen dem in den Klassen bearbeiteten Beweistyp und Merkmalen der Lehrpersonen gibt. In einem explorativen Vorgehen wurde sodann geprüft, inwiefern sich Zusammenhänge zwischen verschiedenen Beweistypen einerseits und der Klassenleistung andererseits beschreiben lassen. Dazu wurde die videografierte Bearbeitung der Beweisaufgabe mit den Leistungsdaten der Schülerinnen und Schüler in Beziehung gebracht. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass je nach durchgeführtem Beweistyp die Eingangsvoraussetzungen der Klassen unterschiedlich ausfallen und auch Leistungsentwicklung der Lernenden unterschiedlich ausfällt.
[Abstract]

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M433, Mathematikgebäude 4. Etage
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
Im Rahmen der Vortragsreihe Angewandte Numerik und Simulation
13.05.2014
14 Uhr
Prof. Alexander Panchenko
Washington State University, USA
Vortrag von Prof. Alexander Panchenko Mathematikgebäude, Seminarraum M614/616 (6. Etage)
Vortrag in der Reihe
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
14.05.2014
16.15 Uhr
Amin Safi, M.Sc.
Fakultät für Mathematik, TU Dortmund
Was ist Lattice Boltzmann? [WWW] Mathematikgebäude, Seminarraum E19
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Im Rahmen des Mathematikdidaktischen Kolloquiums
15.05.2014
16.30
Herr Dr. Christoph Ratz
Universität Würzburg
Was bedeutet “inklusiver Mathematikunterricht” mit Schülern mit geistiger Behinderung (Förderschwerpunkt geistige Entwicklung)?

Zusammenfassung


Schülerinnen und Schüler mit einer geistigen Behinderung bzw. „mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung“, wie es nach KMK heißt, stellen knapp ein Prozent aller Schüler dar, und werden auch heute noch bis auf 2% fast ausschließlich in Förderschulen unterrichtet; also nicht inklusiv, wie sämtliche bildungspolitischen Zielsetzungen lauten. Um abschätzen zu können, vor welcher Aufgabe man in einem inklusiven Mathematikunterricht steht, der auch diese Schüler adäquat berücksichtigt, wird zunächst eine eigene Studie vorgestellt, die die Brandbreite der mathematischen Kompetenzen der betroffenen Schüler darstellt. Anschließend werden Chancen aber auch Probleme des gemeinsamen Mathematikunterrichts erörtert. Es zeigt sich, dass große Aufgaben bestehen hinsichtlich der Entwicklung von Lernumgebungen und spezifischer Forschung.
[Abstract]

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M433, Mathematikgebäude 4. Etage
21.05.2014
nachmittags

7. Mathe-Tower-Run [WWW]
Am 21. Mai 2014 findet der 30. Campus-Lauf an der TU Dortmund statt. Zum siebten Mal wird auch der Mathe-Tower-Run gelaufen. Im Treppenhaus Nord geht es über 220 Stufen vom Erdgeschoss bis in die 10. Etage.
Mathematikgebäude, Treppenhaus Nord
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Im Rahmen des Mathematikdidaktischen Kolloquiums
22.05.2014
16.30
Herr Prof. Dr. Christof Schreiber
Justus-Liebig-Universität Gießen
Kommunizieren und Darstellen mit digitalen Medien

Zusammenfassung


Für die Förderung der allgemeinen mathematischen Kompetenzen Kommunizieren und Darstellen können digitale Medien auch im Mathematikunterricht der Primarstufe gezielt genutzt werden. Gerade auch für die Forschung ergeben sich interessante Perspektiven zur Untersuchung des Erwerbs und der Entwicklung der genannten Kompetenzen. Ausgehend vom Projekt „Mathe-Chat“, in dem die schriftlich-grafische Darstellung im Fokus steht, werden Möglichkeiten zur Erstellung von mathematischen Audio-Podcasts präsentiert. Diese Darstellungsform verbindet die Bereiche Schriftlichkeit und Mündlichkeit miteinander. Es werden sowohl Podcasts von Schülerinnen und Schülern als auch von Studierenden vorgestellt. Dabei wird auch auf fremdsprachige Podcasts eingegangen.
[Abstract]
M433, Mathematikgebäude 4. Etage
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
Im Rahmen der Vortragsreihe Angewandte Numerik und Simulation
27.05.2014
14 Uhr
Prof. Ilya Timofeyev
University of Houston, USA
From Microscopic to Coarse-Grained PDE Models of Pedestrian Traffic

Zusammenfassung


Microscopic rules for pedestrian traffic in a narrow street are discussed and the corresponding stochastic lattice system modeling the pedestrian bi-directional flow is introduced. Then the mesoscopic and macroscopic PDE models for the pedestrian density are derived. The macroscopic PDE model is a system of conservation laws which can change type depending on the strength of interaction between the pedestrian flows and initial conditions. Behavior of the stochastic and coarse-grained models is compared numerically for several different regimes and initial conditions. Finally, nonlinear diffusive corrections to the PDE model are derived systematically. Numerical simulations show that the diffusive terms can play a crucial role when the conservative coarse-grain PDE model becomes non-hyperbolic.
[Abstract]
Mathematikgebäude, Seminarraum M614/616 (6. Etage)
Im Rahmen des Mathematikdidaktischen Kolloquiums
05.06.2014
16.30
Herr Jun.-Prof. Dr. Benjamin Rott
Universität Duisburg-Essen
Mathematische Problembearbeitungsprozesse von Fünftklässlern – Ableitung eines deskriptiven Phasenmodells

Zusammenfassung


In dem Vortrag berichte ich von einer Studie mit dem Ziel, die Problembearbeitungs-prozesse von SchülerInnen zu beschreiben und daraus Erkenntnisse zu ziehen. Dazu werden zunächst verschiedene Modelle zur Beschreibung der äußeren Struktur (d.h. des zeitlichen Ablaufs und der Organisation) von Problemlöseprozessen vorgestellt und miteinander verglichen. Anschließend wird ein Projekt mit Fünftklässlern vorgestellt, auf dessen Basis ein eigenes Modell abgeleitet wird, das verschiedene Elemente der zuvor analysierten Modelle kombiniert. Abschließend wird das Verhalten der SchülerInnen beim Problemlösen mit ihrem Erfolg in ebendiesen Prozessen in Beziehung gesetzt.
[Abstract]
M433, Mathematikgebäude 4. Etage
Vortrag in der Reihe
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
10.06.2014
16.15 Uhr
PD Dr. Frank Klinker
Fakultät für Mathematik, TU Dortmund
Was ist Supersymmetrie? [WWW] Mathematikgebäude, Seminarraum E19
Im Rahmen des Mathematikdidaktischen Kolloquiums
12.06.2014
16.30
Herr Prof. Dr. Michael Gaidoschik
Universität Klagenfurt (A)
Einige Fragen zur Didaktik der Erarbeitung des Hunderterraums – nicht nur, aber gerade auch mit Blick auf „lernschwache Rechner“

Zusammenfassung


Warum Hunderterraum – und nicht „numbers up to 100“? Warum Hunderterraum – und nicht, wenn schon 100, dann auch 999? Warum erst mal nur „Zahlen bis 20“ – und nicht, wenn schon zweistellig, dann bis 99? Warum immer sofort „dreiundzwanzig“ – und nicht auch und vor allem „zwanzig und drei“? Warum so früh und in so rascher Folge Hunderterfeld, Hundertertafel, Zahlenstrahl? Und ja, auch das: Wozu überhaupt die Hundertertafel in der Phase der Erarbeitung? Fragen über Fragen, die im Vortrag in erster Linie als des Fragens würdig herausgestellt werden sollen. Dazu einige Antwortversuche, und die Hoffnung auf eine fruchtbare Diskussion.
[Abstract]
M433, Mathematikgebäude 4. Etage
25.06.2014
14 Uhr
Dozentinnen und Dozenten
Fakultät für Mathematik, TU Dortmund
Vorstellung der Wahlpflichtbereiche Mathematik, Technomathematik, Wirtschaftsmathematik (Terminänderung noch möglich)
(Termin noch unter Vorbehalt)
Informationen über die Wahlpflichtbereiche im Bachelor- und Masterstudium Mathematik, Technomathematik, Wirtschaftsmathematik Vorstellung von Themen und Vorlesungen im Wintersemester 2014/2015
Mathematikgebäude, Hörsaal E28
Im Rahmen des Mathematikdidaktischen Kolloquiums
03.07.2014
16.30
Herr Dr. Andreas Obersteiner
Technische Universität München
Mentale Repräsentation natürlicher und rationaler Zahlen

Zusammenfassung


Ausgehend von psychologischen Studien zur mentalen Repräsentation natürlicher Zahlen wird eine Interventionsstudie vorgestellt, in der Kinder im ersten Schuljahr mit zwei unterschiedlichen Förderansätzen gefördert wurden, nämlich einem Ansatz zu „exakten“ Verarbeitung von zahlen (Simultanerfassen, Rechnen) und einem Ansatz zur „approxi-mativen“ Verarbeitung von Zahlen (Schätzen, Überschlagen). Anschließend wird der Frage nachgegangen, inwiefern eine automatisierte Repräsentation natürlicher Zahlen den Umgang mit Brüchen beieinflusst.
[Abstract]
M433, Mathematikgebäude 4. Etage
03.07.2014
ab 15 Uhr

Sommerfest der TU Dortmund [WWW] TU Dortmund
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
Im Rahmen der Vortragsreihe Angewandte Numerik und Simulation
04.07.2014
14 Uhr
Dr. Mikhail Shashkov
Los Alamos National Laboratory, USA
Vortrag von Dr. Mikhail Shashkov Mathematikgebäude, Seminarraum M614/616 (6. Etage)
Vortrag in der Reihe
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
09.07.2014
16.15 Uhr
Dr. Amir Nasseri
Bergische Universität Wuppertal
Was ist Chaos? [WWW] Mathematikgebäude, Seminarraum E19
Im Rahmen des Mathematikdidaktischen Kolloquiums
10.07.2014
16.30
Frau Jantien Smit, Ph.D
Academie Pedagogiek en Onderwijs, Enschede (NL)
Scaffolding language in multilingual mathematics classrooms

Zusammenfassung


As a consequence of increasing numbers of migrants wordwide, teachers face the challenge of teaching in linuistically diverse classrooms. Drawing on sociocultural and content-based language instruction theories, the main question oft he thesis presented is how teachers in multilingual primary classrooms can scaffold pupils’ language required for mathematical learning. This PhD research provides scientifically grounded insights into how language-oriented mathematics education can be designed, enacted an evaluated.
[Abstract]
M433, Mathematikgebäude 4. Etage
18.07.2014

Ende der Vorlesungszeit im Sommersemester [WWW] TU Dortmund
01.09.2014
ab 8.15 Uhr

Vorkurs Mathematik 2014: 01.-19. September 2014 [WWW]
Die Fakultät für Mathematik bereitet jährlich neue Studierende mit dem Vorkurs Mathematik auf das Studium vor. Die Vorkurse richten sich an Studienanfängerinnen und -anfänger aller Mathematik anwendenden Fachrichtungen, vor allem der ingenieurwissenschaftlichen und mathematisch-naturwissenschaftlichen Fachrichtungen. Ihr Ziel ist es, den Schulstoff zu wiederholen und zu erweitern, um allen Studierenden die gleichen Voraussetzungen für den Studienbeginn zu bieten. Dabei werden auch schon mathematische Techniken und Strukturen erarbeitet, die im späteren Studium zum täglichen Handwerkszeug gehören. Dabei sollen die Vorkurse jedoch den Inhalt der Grundvorlesungen nicht vorwegnehmen, sondern neben der Vertiefung des Schulstoffs einen Einblick in das spätere Studium bieten. Zudem lernen die neuen Studierenden schon ein wenig das studentische Leben und Arbeiten, die TU, den Campus und einige ihrer künftigen Mitstudierenden kennen. Die Anmeldung erfolgt ab ca. Juli 2014 online.
Audimax
06.10.2014

Beginn der Vorlesungszeit des Wintersemesters [WWW] TU Dortmund
25.10.2014
ab 10 Uhr

Tag der Offenen Tür der TU Dortmund [WWW] TU Dortmund
16.12.2014
ab 17 Uhr

Akademische Jahresfeier der TU Dortmund Audimax