Schreiben Sie dazu eine eMail an die MRB, am besten mit Namen, hausinterner Telefonnummer sowie Raumnummer. Es wird sich daraufhin jemand mit Ihnen in Verbindung setzen und die Anforderungen klären. Die MRB besorgt dann, je nach Preis, ein oder mehrere Angebote, die Sie dann der Verwaltung zukommen lassen können.
Am Fachbereich steht mit Hermes ein Mailserver zur Verfügung. Ob Sie sich nun direkt im Uninetz einloggen und direkt Ihre Mails bearbeiten oder ob Sie einen Mailclient verwenden bleibt Ihnen überlassen.
Für den reibungslosen Betrieb sind einige Dinge zu beachten. Der Zugang ist immer nur über eine verschlüsselte Verbindung möglich und Sie dürfen keine Mails in Ordnern speichern, die weitere Ordner enthalten.
Weitere Details lesen Sie bitte im Bereich "Grundlegende Informationen" nach.
Die Erfahrung zeigt, dass installierte Virenscanner nur unzureichend gepflegt und aktualisiert werden. Die Schutzfunktion ist in solchen Fällen erheblich eingeschränkt. Am Fachbereich wird der Scanner Sophos Antivirus eingesetzt, der seit geraumer Zeit auch eine Updateautomatik besitzt. Für die Installation wenden Sie sich bitte an die MRB.
Die meisten Probleme gehen aber von Mailwürmern aus. Immer wieder werden Mailanhänge leichtsinnig geöffnet. Daher an dieser Stelle nochmal der Hinweis: Wenn Sie einen Absender nicht kennen, ignorieren Sie sämtliche Anhänge. Aber auch wenn der Absender bekannt ist, sollten Sie unter keinen Umständen ausführbare Anhänge öffnen. Zum Austausch von Dokumenten sind ausführbare Dateien nicht notwendig.
Auf dem Mailserver Hermes läuft ein automatischer Spam-Filter, der alle eingehende Mail nach gewissen Kriterien scannt und Spam-Mails in einem dafür vorgesehenen Mail-Ordner spam ablegt. Insbesondere werden Mails mit Microsoft-Executables als Spam deklariert. Wichtig: Der Spam-Dienst wird für Sie nur dann eingerichtet, wenn Sie dies wünschen. Bitte teilen Sie Ihren Wunsch Christian Becker mit.
Am Fachbereich steht mit Hermes (zu verwendender Name ist smtp.mathematik.uni-dortmund.de) ein SMTP- und IMAP-Server zur Verfügung, über den per SSL (Secure IMAP Port 993) eMails, die an Ihre Fachbereichsadresse gesendet wurden, jederzeit von beliebigen Orten abgerufen werden können.
Von der MRB wird zur Bearbeitung der eMails die Verwendung der aktuellen Versionen von Thunderbird oder SeaMonkey (beides frei verfügbar) empfohlen. Unter Mac OS X ist daneben das integrierte Programm Mail empfehlenswert. Desweiteren steht ein eMail-Webclient zur Verfügung (übliche Webadresse der Mathematik: man ersetze lediglich "http" durch "https"). Wenn Sie sich - etwa bei Verwendung eines DSL-Providers (nicht jedoch den Einwahlzugängen des HRZ) - von einem Rechner ausserhalb des Uni-Adressbereichs 129.217.*.* eMails bearbeiten wollen, können Sie bei oben beschriebener Konfiguration mit Ihrem Mailprogramm zwar eMails lesen und verwalten, jedoch nicht versenden. Benutzen Sie zum Versenden entweder dem Mailserver Ihres DSL-Providers oder den oben erwähnten Webclient (letzteres, falls Sie darauf angewiesen sind, dass die eMail mit Ihrer dienstlichen Mailadresse versendet wird). Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung von VPN. Diese bietet den Vorteil, dass Sie auch andere, auf das Uninetz beschränkte Dienste wie Zentralblattzugriff oder Abruf elektronischer Zeitschriften zuhause zur Verfügung haben.
Für den reibungslosen Betrieb sind einige Dinge zu beachten. Sie dürfen z.B. Sie keine Mails in Ordnern speichern, die weitere Ordner enthalten.
Die Antwort ist einfach: gar keinen! Der Fachbereich Mathematik stellt keinen Proxy zur Verfügung. Sie können zwar einen Proxy Server außerhalb des Fachbereiches verwenden, aber dann haben sie keinen Webzugriff mehr auf Rechner innerhalb des Fachbereichs. Der Grund ist, dass der gesamte Fachbereich durch eine Firewall geschützt ist die jeglichen Zugriff von außen unterbindet. Unter den Begriff 'außen' fällt in diesem Fall auch der Rest des Universitätsnetzes.
Aus Sicherheitsgründen ist das Netz am Fachbereich aufgeteilt in ein internes Netz und ein sogenanntes Alien-Netz.
Der Zugang zu den beiden Netzen ist wie folgt geregelt:
Die Vergabe der IP-Adresse erfolgt in beiden Netzen ausschliesslich über DHCP, sodass keine manuellen Einstellungen vorgenommen werden müssen.
Verwenden Sie auf keinen Fall eine beliebige IP Adresse. Das wird nur dazu führen, dass eine IP doppelt belegt wird und vermutlich beide Computer nicht mehr funktionstüchtig sind. Wenn Sie gar die Adresse des Gateway verwenden legen Sie unter Umständen das gesamte Subnetz und damit den gesamten Fachbereich lahm.
Aus Sicherheitsgründen ist das Fachbereichsnetz für den Zugang von außen nach innen großflächig abgeschottet. So sind insbesondere die Dienste FTP und TELNET in dieser Richtung nicht verfügbar. Verwenden Sie stattdessen die sicheren Ersatzdienste sftp und ssh. Bei der Installation entsprechender Programme kann Ihnen die MRB helfen.
Wenn Ihr Betriebssystem fähig ist, sich auf Netzwerk-Timeserver einzulassen, so können Sie den Timeserver 129.217.151.254 verwenden. Details erfahren Sie von der MRB.